Im aktuellen Anlage-Flash ordnet Daniel Rösch, Leiter Investment Center bei der DC Bank, die Lage ein und zeigt die Bedeutung für Anlegerinnen und Anleger auf.
Executive Summary
- Die Frühindikatoren erholen sich auf breiter Front: Der ZEW in Deutschland sowie Einkaufsmanagerindizes und Konsumklima in den USA ziehen deutlich an.
- Die Re-Eskalation im Mittleren Osten und steigende Energiepreise treiben die Inflationserwartungen. Die Teuerung liegt allgemein über dem 2%-Ziel; die Schweiz nimmt mit 0.5% weiterhin eine Sonderstellung ein.
- Die EZB hat am 23. Juli die Leitzinsen unverändert belassen; von Fed, BoE und BoJ wird Ende Monat ebenfalls ein Nullentscheid erwartet. Die Unabhängigkeit der Fed ist auf dem Prüfstand.
- Die Renditen am langen Ende notieren auf einem Mehrdekadenhoch.
- Die Aktienmärkte trotzen höheren Zinsen und Energiepreisen und notieren nahe ihren Allzeithochs. Die Quartalsergebnisse werden allerdings kritisch hinterfragt.
- Euro und Dollar notieren zum Franken auf einem Jahreshoch. Die Zinsdifferenz dürfte die Schwäche verlängern; dasselbe gilt für den Yen, wo zunehmende Carry Trades das Risiko einer abrupten Gegenbewegung bergen.
- Der Rohstoffindex steigt breit abgestützt über sämtliche Subsektoren. Der Superzyklus bleibt aus unserer Sicht intakt.
Fokusthema
Der beste und zugleich schlechteste Aktienmarkt der Welt
- Südkoreas Börse eilte in der ersten Jahreshälfte von Rekord zu Rekord. Der Leitindex KOSPI legte zeitweise über 100% zu, so viel wie keine andere grosse Börse. Seit Mitte Juni stellt derselbe Markt auch den grössten Verlierer: Der Index büsste rund ein Viertel seines Wertes ein, bei einer Volatilität über dem Niveau der Krisen von 1997 und 2008. Unter dem Strich bleibt seit Jahresbeginn dennoch ein Plus von rund 60%. Der Aufstieg hat einen realen Kern: Samsung und SK Hynix beherrschen den Weltmarkt für Speicherchips, wichtige Eckpfeiler des KI-Booms, und ihre Gewinne haben sich vervielfacht.
- Das Problem ist die Marktstruktur. Die beiden Titel erreichten fast 60% des Indexgewichts. Zudem sind koreanische Privatanleger bekannt für ihren Risikoappetit und stellen rund die Hälfte des Handelsvolumens – zunehmend auf Pump: Solche wertschriftenbesicherten Lombardkredite erreichten im Juni mit umgerechnet rund USD 26 Mrd. einen Rekord und die gesamte Anlegerverschuldung überstieg USD 40 Mrd. Dazu kamen gehebelte ETFs, die das Doppelte der täglichen Kursbewegung versprechen und bei fallenden Kursen mechanisch verkaufen müssen, mitten in die Abwärtsbewegung hinein.
- In der Korrektur lösten über 1.2 Mio. Konten Nachschussforderungen aus; gegen 350’000 wurden von den Brokern gar zwangsliquidiert. Die Aufsicht stoppte daraufhin die Zulassung neuer Hebel-ETFs und verdreifacht per Ende Juli die Mindesteinlage, wobei nur noch Barmittel als Sicherheit zählen. Das soll stabilisieren, drosselt aber zugleich die Kaufkraft jener Privatanleger, die bisher jede Korrektur aufgefangen haben.
KOSPI Composite Index, seit 1.1.2026
Konjunktur
Bessere Stimmung trotz latentem Preisdruck
- Deutschland, die grösste Volkswirtschaft Europas, erholt sich laut ZEW-Umfrage vom Juli weiter kräftig. Der Index misst vorrangig die Erwartungen der Finanzmarktexperten auf Sicht von sechs Monaten – und genau diese springen von 10.5 auf 26.3 Zähler, deutlich über den Analystenschätzungen. Auch die Einkaufsmanager melden bessere Werte, in der Industrie wie im Dienstleistungssektor.
- In diesen Werten sind der Ölpreisrückgang, der Anstieg aufgrund der neuerlichen Eskalation und auch die Erwartung, dass es sich bei letzterem um einen vorübergehenden Preisschub handeln dürfte, berücksichtigt. Die Inflationsdaten auf Gesamt- und Kernebene haben sich im Juni wieder etwas beruhigt.
- Die Produzentenpreise bleiben jedoch erhöht: Japan 7.1%, USA 6.7%, Eurozone 5.9% und China 4.1%. Der Wert für China verdient Beachtung, weil die dortigen Erzeugerpreise lange kaum Druck aufbauten. Im Verhältnis zur Konsumentenpreisinflation fallen die Werte hoch aus. Diese Kosten sind bei den Herstellern von Gütern und Dienstleistungen bereits angefallen.
- Daraus ergeben sich zwei Pfade: Die Produzenten geben die Kosten mit Verzögerung an die Konsumenten weiter, oder sie akzeptieren tiefere Margen. Welcher Pfad dominiert, hängt von der Preissetzungsmacht und der Nachfrage in den einzelnen Sektoren ab. Für die Gesamtinflation erwarten wir deshalb einen anhaltenden, aber dosierten Druck. Erneut steigende Ölpreise bilden das zentrale Aufwärtsrisiko für diese Einschätzung.
- Die Konsumentenbefragung der Universität Michigan zeigt eine weitere deutliche Erholung. Lagebeurteilung, Erwartungen und Gesamtindex liegen neu über 54 Punkten. Der Abstand zum historischen Tief wächst, der langfristige Durchschnitt von 86 bleibt jedoch weit entfernt. Die Stimmung verbessert sich also von einem sehr tiefen Niveau aus, eine Normalisierung ist es noch nicht. Die kurzfristige Inflationserwartung sinkt auf 4.2% und bleibt damit hoch. Die für die Fed relevantere langfristige Erwartung verharrt wie im Vormonat bei 3.3% und liegt deutlich über dem Ziel von 2%. Solange dieser Wert nicht fällt, bleibt der Spielraum der Notenbank begrenzt.
- Sowohl die Geopolitik wie auch die US-amerikanische Handelspolitik bleiben die grossen belastenden Unsicherheitsfaktoren für die globale Wirtschaft
Deutschland: ZEW und BIP 30 Jahre
Erzeugerpreise: Einkaufsmanagerindizes verarbeitendes Gewerbe
Geldpolitik
Eine Pause – viele offene Fragen
- Nach einer Zinserhöhung im Juni hat die EZB am 23. Juli die drei Leitzinsen unverändert belassen: Einlagefazilität 2.25%, Hauptfinanzierungssatz 2.4% und Spitzenfinanzierungsfazilität 2.65%. Die Unsicherheiten aufgrund der geopolitischen Lage beurteilt das Gremium unverändert als belastend und die Auswirkungen aus dem Energieschock werden sich erst noch entfalten, wie die Notenbank-Chefin Christine Lagarde an der Pressekonferenz ausführt. Zu weiteren Massnahmen wurden wie üblich keine Aussagen gemacht. Der Markt erwartet aber spätestens bis zur Oktober-Sitzung eine Erhöhung um 25 Basispunkte und mindestens einen weiteren Schritt im Jahr 2027.
- Auf den erwarteten Nullentscheid sind die Renditen leicht gestiegen und der Euro kurzfristig unter Druck geraten, konnte den Tag aber unverändert beschliessen.
- Vom 29. bis zum 31. Juli werden von der amerikanischen Fed, der Bank of England und der Bank of Japan geldpolitische Nullrunden erwartet. In all ihren Wirtschaftsräumen liegt die Inflation unverändert über der Zielgrösse. Weil das klassische Zinsinstrument aber bei einem angebotsseitigen Preisschub nur begrenzte Wirkung entfaltet und das Risiko besteht eine Rezession zu begünstigen, dürften sich diese Notenbanken, auch dank gedämpfter Inflationszahlen für den Juni, zwischenzeitlich in Geduld üben.
- Im Falle der Fed stellt sich mit der Wahl von Kevin Warsh zum Vorsitzenden der Notenbank zudem noch die Frage nach der politischen Unabhängigkeit der Institution. Die stetig steigende Verschuldung in Kombination mit hohen und tendenziell weiter steigenden Zinsen ist für den Staatshaushalt ein zentrales Problem und erhöht die Gefahr der politischen Einflussnahme.
- Die SNB tagt erst am 24. September. Auch hier wird mit keiner Anpassung gerechnet. Eine Gesamtinflation nahe Null sowie Import- und Erzeugerpreise, die eher auf Entspannung hinweisen, liefern eine ausreichende Grundlage für ein Festhalten am Status quo.
- Das US-Ministerium untersucht periodisch die Währungspraktiken grösserer Handelspartner. Die Schweiz respektive die SNB befindet sich zusammen mit neun weiteren Ländern auf dieser Beobachtungsliste für Währungsmanipulationen. Die Schweiz dürfte dabei nach der Bekanntgabe durch den Notenbankpräsidenten Martin Schlegel, dass bereits Interventionen durchgeführt wurden und vermehrt darauf zurückgegriffen werden könnte, auf dieser Liste und unter Beobachtung verbleiben. Zudem lässt die aktuelle Frankenschwäche darauf schliessen, dass tatsächlich Interventionen stattfinden.
Schweiz: SNB-Leitzins Saron 6 Monate und Rendite 10-j. Eidg. (5 Jahre)
Zinsaufschläge: Unternehmens-, Schwellenländer- und hochverzinsliche Anleihen
Anleihen/Aktien
Energiepreise und Inflationserwartung treiben Renditen
- Die neu aufflammenden Angriffe im Mittleren Osten treiben Energiepreise und Inflationserwartungen erneut nach oben. In deren Sog steigen auch die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen. In den USA notieren sie mit 4.7% nahe einem 19-Jahres-Hoch, Grossbritannien zeigt ein ähnliches Bild bei rund 5%. Deutschland erreicht mit 3.2% ein Niveau, das zuletzt vor 15 Jahren galt; in Japan hob ein scharfer Anstieg die Renditen auf Werte von 1996, die bei 2.8% stehen.
- Diese erhöhten Sätze dürften uns erhalten bleiben und die Zinslast auf der Staatsverschuldung dieser Länder spürbar verteuern. Die Schweiz bildet die Ausnahme: solide Staatsfinanzen und tiefe Inflation halten die Rendite zehnjähriger Eidgenossen – aktuell bei 0.5% – weiterhin tief.
- Die Risikoaufschläge bleiben derweil auffällig ruhig. Trotz angespannter weltpolitischer Lage notieren die Spreads für Schwellenländer-, Unternehmens- und Hochzinsanleihen auf historisch engen Niveaus, wie sie zuletzt vor der grossen Finanzkrise von 2008/09 zu beobachten waren. Der Puffer ist damit gering und Anlagen in diesem Segment entschädigen kaum für das Risiko.
KI-Boom: Die Rechnung wird neu finanziert
- Weder die gestiegenen Renditen noch die erhöhten Energiepreise konnten die Aktienmärkte bisher ernsthaft bremsen. Die meisten Indizes der Industrieländer notieren weiterhin nahe ihren Allzeithochs.
- Die Berichtssaison zum zweiten Quartal ist gestartet und der erste «Hyperscaler» Alphabet übertraf die Erwartungen: Der Umsatz wuchs 24% auf USD 120 Mrd., das Cloud-Geschäft gar um 82%. Der Gewinnsprung auf USD 112 Mrd. stammt allerdings überwiegend aus der Aufwertung der SpaceX-Beteiligung nach deren Börsengang, ein Buchgewinn ohne operative Substanz. Entscheidender ist, dass Alphabet die Investitionsprognose für 2026 erneut auf USD 205 Mrd. erhöhte und der freie Kapitalfluss ins Minus drehte. Der einstige Cashflow-Champion finanziert den KI-Ausbau nun über Anleihen- oder Aktienemissionen, nicht mehr aus dem laufenden Geschäft.
- Anders als in der «Tech-Bubble» 2000 wachsen Umsätze und Gewinne real und zweistellig, was gegen eine Blase spricht, dafür werden Rekordinvestitionen zunehmend fremdfinanziert und die Rendite auf das investierte Kapital bleibt unbeziffert – klassische Merkmale eines späten Zyklus. Kritisch wird es, wenn das Cloud-Wachstum nachlässt, bevor sich die Investitionen monetarisieren.
- Wir bleiben investiert, achten auf die Qualität der Cashflows und halten an unserer Erwartung einer Verbreiterung der Marktbasis fest.
Zinsen 10-jährige Staatsanleihen in % 30 Jahre
Aktienmärkte: Performance seit 1.1.2026, indexiert, in Lokalwährung
Währungen und andere Anlagen
Frankenschwäche
- Der Euro hat den technischen Widerstand bei 0.93 Franken durchbrochen und signalisiert weiteres Aufwertungspotenzial; nachdem er zu Jahresbeginn bis auf 0.90 gefallen war, sind die Kursverluste damit ausgeglichen. Der US-Dollar setzt seinen Aufwertungstrend fort und notiert bei 0.82 auf einem Jahreshoch.
- Franken und Yen sind durch den Zinsabschlag gegenüber den wichtigsten Devisen belastet, vor allem gegenüber dem US-Dollar. Das Paar USD/JPY hat die symbolisch bedeutende Marke von 160 durchbrochen und mit 163 erstmals seit 1986 wieder solche Sphären erreicht. Japans Finanzministerium stemmte sich im April und Mai mit Rekordinterventionen von umgerechnet über USD 70 Mrd. dagegen; die Wirkung verpuffte innert sechs Wochen. Das Risiko liegt weniger im schwachen Yen selbst als in einer abrupten Umkehr: Weltweit finanzieren Investoren mit billigen Yen-Krediten Anlagen in höher verzinsten Währungen, vor allem aber US-Aktien. Wertet der Yen plötzlich auf, müssen diese «Carry Trades» schlagartig aufgelöst werden, um die nun teureren Schulden zu decken. Im August 2024 genügten eine Zinserhöhung in Tokio, schwache Arbeitsmarktzahlen und daraufhin erwartete Zinssenkungen in den USA, um eine solche Umkehr auszulösen und die Aktienmärkte weltweit ins Rutschen zu bringen.
Eskalation im Persischen Golf und robuste Rohstoffnachfrage
- Die Re-Eskalation im Persischen Golf mit gegenseitigen Angriffen auf die strategische Infrastruktur in der Region und der unsicheren Lage bezüglich Passierbarkeit der Strasse von Hormus hat zu einem erneuten heftigen Anstieg der Energiepreise am Weltmarkt geführt. Zudem ist der Aufschlag von Brent gegenüber WTI innert weniger Wochen von zwei auf über acht Dollar angesprungen. Eine nachhaltige Entspannung der Situation erwarten wir nicht. Die Kurse bleiben aufgrund der anhaltenden Feindseligkeiten erhöht.
- Gold, wo wir unverändert eine strategische Position in unseren Portfolios halten, bleibt weitestgehend negativ zu den Ölnotierungen korreliert. Bei rund USD 4’000 pro Unze besteht eine starke technische Unterstützung. Zudem erwarten wir, dass die türkische Notenbank nach einer liquiditätsbedingten Abgabewelle zeitnah wieder als Käuferin auftreten wird. Wir erkennen keinen Bruch der erhöhten Notenbanknachfrage nach Gold.
- Schliesslich gehen wir weiter von einer allgemein starken Rohstoffnachfrage aus, die getragen wird von der Energiewende sowie weltweiten Infrastruktur- und Rüstungsprogrammen.
Euro und Dollar gegen Franken (12 Monate)
Rohstoffindizes (12 Monate)
Zinsprognosen
Zinsentwicklungen beeinflussen die Wahl der passenden Finanzierungsform. Aktuelle Einschätzungen stellen wir Ihnen regelmässig zur Verfügung.
Markteinschätzung - Ein Blick auf den Börsenmonat
Daniel Rösch, Leiter des Investment Centers bei der DC Bank, fasst die Marktentwicklung zusammen:
«Die Finanzmärkte bewegen sich weiterhin im Spannungsfeld geopolitischer Risiken, steigender Energiepreise und einer insgesamt robusten Wirtschaftsentwicklung. Die erneute Eskalation im Nahen Osten erhöht die Unsicherheit rund um die globale Energieversorgung und sorgt für höheren Inflationsdruck. Gleichzeitig zeigen die Konjunkturdaten in den USA und Europa eine erfreuliche Widerstandsfähigkeit, während die Unternehmensgewinne vielerorts die Erwartungen erfüllen oder übertreffen. Die Inflation bleibt insbesondere in den USA über den Zielwerten der Notenbanken, weshalb kurzfristig mit keiner deutlichen Lockerung der Geldpolitik gerechnet werden kann. In der Schweiz bleibt die Teuerung mit rund 0.5 Prozent hingegen tief, weshalb die SNB vorerst an ihrem aktuellen Kurs festhalten dürfte. Trotz höherer Zinsen notieren viele Aktienmärkte in der Nähe ihrer Höchststände. Nach der starken Entwicklung von Technologie- und KI-Titeln zeichnet sich zunehmend eine Verbreiterung der Marktführung ab. Gleichzeitig verlangen die hohen Bewertungen und die steigenden Investitionen in Zukunftstechnologien eine sorgfältige Titelselektion. Für die kommenden Monate stehen drei Faktoren im Fokus: die geopolitische Entwicklung und deren Einfluss auf die Energiepreise, die Inflations- und Zinsperspektiven sowie die Fähigkeit der Unternehmen, das Gewinnwachstum aufrechtzuerhalten. Insgesamt bleiben wir konstruktiv positioniert, halten jedoch an einer sorgfältigen Diversifikation und einem disziplinierten Risikomanagement fest.»
Daniel Rösch, Leiter Investment Center
Unser Experte
Daniel Rösch
Seit Januar 2025 leitet er das Investment Center der DC Bank und ist mitverantwortlich für die Anlagestrategie. Er ist in seiner Rolle Mitglied in mehreren Anlagekomitees. Zuvor war er für die Valiant Bank und Regiobank Solothurn tätig. Der Solothurner lebt mit seiner Frau und zwei Teenagern in Riedholz SO. Er geniesst in seiner Freizeit sportliche Läufe.
Daniel Rösch
Seit Januar 2025 leitet er das Investment Center der DC Bank und ist mitverantwortlich für die Anlagestrategie. Er ist in seiner Rolle Mitglied in mehreren Anlagekomitees. Zuvor war er für die Valiant Bank und Regiobank Solothurn tätig. Der Solothurner lebt mit seiner Frau und zwei Teenagern in Riedholz SO. Er geniesst in seiner Freizeit sportliche Läufe.
Dieses Dokument dient ausschliesslich zur Information. Es ist weder Angebot noch Aufforderung für den Kauf oder Verkauf von Produkten. Für Richtigkeit und Vollständigkeit wird keine Gewähr übernommen. Die Publikation entstand in Kooperation mit Aquila.